Energetisch Optimieren    
 
 
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Wohngebäude

Nichtwohngebäude

 

Für alle Wohngebäude besteht seit dem 01. Januar 2009 die gesetzliche Pflicht bei Verkauf, Neuvermietung oder Neuverpachtung einen Energieausweis auszustellen. Zudem muss dieser seit dem 01.06.2014 dem neuen Mieter, Pächter oder Käufer vorgelegt werden. 

Unterschieden wird zwischen dem sogenannten Verbrauchsausweis und dem Bedarfsausweis.

Der bedarfsbasierte Energieausweis beruht auf der detaillierten technischen Analyse des Gebäudes, wobei der verbrauchsbasierte Energieausweis den Energieverbrauch der Gebäudenutzer für Heizung und Warmwasser der letzten drei Jahre ansetzt.
 

Abhängig vom Datum des Bauantrages und der Anzahl der Wohneinheiten lässt der Gesetzgeber dem Gebäudeeigentümer die Wahl zwischen den beiden Ausweisvarianten. Ich empfehle generell den bedarfsbasierten Energieausweis.

Der Bedarfsausweis ermöglicht eine vom Nutzerverhalten unabhängige Bewertung der energetischen Eigenschaften des Gebäudes und so die Vergleichbarkeit von Gebäuden untereinander. Dies ermöglicht einen Wettbewerbsvorteil für energetisch gute Immobilien. Andererseits können auf Basis des Bedarfsausweise auch weitergehende Modernisierungskonzepte abgeleitet werden, die dem potenziellen Käufer genau aufzeigen mit welchen Maßnahmen er das Gebäude energetisch optimieren kann.

Für Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 01. November 1977 gestellt wurde, muss ein Bedarfsausweis erstellt werden. Es sei denn, beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. Dies gilt auch wenn für die letzten drei Jahre keine relevanten und vollständigen Verbrauchsdaten für das Gebäude vorliegen.

 
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